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Statuts


Die Gründungsversammlung der SVPA-ASMAP hat am 3. September 2009 im Rahmen des SGPP Kongress 2009 stattgefunden.

I) Name, Sitz, Zweck 

Art. 1) Name und Sitz 
Unter dem Namen „Schweizerische Vereinigung psychiatrischer Assistenzärztinnen und Assistenzärzte (SVPA)“ bzw. "Association suisse des médecins assistantes et assistants en psychiatrie (ASMAP)" besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60ff. ZGB 
Der Sitz des Vereins befindet sich am schweizerischen Wohnort der Präsidentin bzw. des Präsidenten. 

Art. 2) Zweck 
Die Vereinigung: 
- fördert den Nachwuchs im Fach Psychiatrie 
- setzt sich für eine Verbesserung der Arbeits- und Ausbildungsbedingungen von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung zum Fachtitel für Psychiatrie und Psychotherapie ein 
- fördert den nationalen und internationalen Austausch zwischen Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung zum Facharzttitel für Psychiatrie und Psychotherapie 
- fördert die Forschung im Fach Psychiatrie in für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung zum Facharzttitel für Psychiatrie und Psychotherapie relevanten Bereichen 
- vernetzt sich mit anderen Interessengruppen der psychiatrischen Gesundheitsversorgung 
- setzt sich für eine Verbesserung der Behandlung psychiatrischer Patientinnen und Patienten ein 

Sie spielt eine massgebliche Rolle bei der Meinungsbildung in Fragen der Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung zum Facharzttitel für Psychiatrie und Psychotherapie und vertritt diese Meinung innerhalb der Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) und gegenüber anderen Institutionen. 


II) Mitgliedschaft 

Art. 3) Mitgliedschaft 
Als Mitglieder können Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung zum Facharzttitel (FMH) für Psychiatrie, Psychiatrie und Psychotherapie, sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie aufgenommen werden. Die SVPA empfiehlt eine gleichzeitige Mitgliedschaft in der SGPP, welche jedoch nicht Voraussetzung für die Aufnahme ist. 

Art. 4) Aufnahme 
Die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand auf Antrag des Neumitglieds. Mit dem Antrag bestätigt das Neumitglied die unter Art. 3) beschriebenen Voraussetzungen zu erfüllen. Für die Korrektheit der gemachten Angaben ist das Neumitglied selbst verantwortlich. Der Vorstand hat das Recht, vom Neumitglied eine schriftliche Bestätigung des unter Art. 3) genannten Status einzufordern. 

Art. 5) Austritt 
Jedes Mitglied kann seine Mitgliedschaft schriftlich mit sofortiger Wirkung kündigen. Die Mitgliedschaft endet automatisch auf Ende Jahr, wenn ein Mitglied trotz Mahnung seinen Mitgliederbeitrag nicht bezahlt hat. Die Mitgliedschaft endet spätestens zwei Jahre nach Erreichung eines der in Art. 3 genannten Facharzttitel. 

Art. 6) Ausschluss 
Der Vorstand kann ein Mitglied unter Angabe der Gründe aus der Vereinigung ausschliessen. Das betroffene Mitglied kann bei der Mitgliederversammlung Rekurs einlegen. Der Rekurs ist bis spätestens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung an den Vorstand zu richten. Die Mitgliederversammlung beschliesst in geheimer Abstimmung; der Ausschluss ist nur verbindlich, wenn er von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder bestätigt wird. 


III) Organe 

Art. 7) Organe des Vereins sind: 
die Mitgliederversammlung 
der Vorstand 
die Rechnungsrevisoren 

Art. 8) Befugnisse der Mitgliederversammlung 
Die Mitgliederversammlung ist oberstes Vereinsorgan; im besonderen stehen ihr folgende Befugnisse zu: 
a) Abnahme des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung, des Jahresberichts der Präsidentin bzw. des Präsidenten, der Jahresrechnung und Entlastung der verantwortlichen Organe 
b) Wahl der Präsidentin bzw. des Präsidenten, der 1-2 Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten und der übrigen Vorstandsmitglieder 
c) Kenntnisnahme der Liste der neuen Mitglieder 
d) Festsetzung der Mitgliederbeiträge 
e) Genehmigung des Budgets und Beschlussfassung über evtl. ausserordentliche Ausgaben 
f) Statutenänderung 
g) Wahl von zwei Rechnungsrevisoren 
h) Beschlussfassung über eine allfällige Auflösung der Vereinigung 
i) Entscheid bei Rekursen gegen einen Ausschluss 

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Abstimmungen erfolgen durch offenes Handmehr. Die Präsidentin bzw. der Präsident kann geheime Abstimmung anordnen. Ein Viertel der anwesenden Mitglieder können eine geheime Abstimmung verlangen. 

Art. 9) Einberufung der Mitgliederversammlung 
Der Vorstand lädt die Mitglieder einmal jährlich zur ordentlichen Mitgliederversammlung ein. 
Eine ausserordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen, wenn der Vorstand es für notwendig erachtet, oder wenn ein Viertel der Mitglieder es verlangt. 
Der Vorstand gibt Ort, Datum und Traktandenliste mindestens einen Monat vor der Versammlung per e-mail bekannt. 
Über nicht traktandierte Verhandlungsgegenstände kann nicht abgestimmt werden, ausser über die Einberufung einer neuen Mitgliederversammlung. 

Art. 10) Vorstand 
Der Vorstand besteht aus der Präsidentin bzw. dem Präsidenten, 1-2 Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten und weiteren Mitgliedern. Sprachregionen sollen sich im Vorstand im Sinne der Repräsentativität abbilden. 
Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des Vorstandes mit absolutem Mehr jeweils für eine Amtsperiode von zwei Jahren. Sie sind wiederwählbar; die Präsidentin bzw. den Präsidenten höchstens für eine weitere ganze Amtsperiode. 
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Präsidentin bzw. der Präsident oder 1 der 2 Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten sowie mindestens fünf weitere Vorstandsmitglieder anwesend sind. Der Vorstand versammelt sich auf Einladung der Präsidentin bzw. des Präsidenten oder 1 der 2 Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten, so oft es die Geschäfte erfordern. Jedes Vorstandsmitglied ist berechtigt, die Einberufung einer Vorstandssitzung zu verlangen. Die Einberufung einer Vorstandssitzung erfolgt schriftlich, per e-mail oder telefonisch in der Regel mindestens 10 Tage im Voraus. 
Der Vorstand beschliesst mit einfachem Mehr. Bei Stimmengleichheit verfügt die Präsidentin bzw. der Präsident über eine zweite Stimme. Bei dringlichen Geschäften kann die Präsidentin bzw. der Präsident oder 1 der 2 Vizepräsidentinnen bzw. Vizepräsidenten auf dem Korrespondenzweg mit einer Antwortfrist von 7 Tagen (Zirkulationsbeschluss, e-mail) oder per Telefonkonferenz einen Beschluss erwirken. 

Art. 11) Befugnisse des Vorstandes 
Der Vorstand besorgt alle Vereinsangelegenheiten, insbesondere: 
die SVPA gegenüber Behörden und Dritten zu vertreten 
die gefassten Beschlüsse zu vollziehen und für die Information der Mitglieder zu sorgen 
die Geschäfte für die Mitgliederversammlung vorzubereiten, sie einzuberufen und ihr über seine Tätigkeit Bericht zu erstatten 
alles vorzukehren, was im Interesse der Gesellschaft liegt 
bei Bedarf besondere Arbeitsgruppen einzusetzen oder Experten bzw. Expertinnen beizuziehen. 
Wahl der Delegierten in anderen Organisationen 

Art. 12) Rechnungsrevisoren 
Die Mitgliederversammlung wählt auf Amtsdauer von zwei Jahren entweder zwei Vereinsmitglieder oder eine externe natürliche oder juristische Person als Rechnungsrevisoren bzw. Rechnungsrevisorinnen. Sie sind wiederwählbar. Sie überprüfen jährlich die Rechnungsführung des Vereins und erstatten zuhanden der ordentlichen Mitgliederversammlung schriftlich Bericht. Werden durch die Mitgliederversammlung keine Rechnungsrevisoren gewählt, bestimmt der Vorstand eine unabhängige, externe natürliche oder juristische Person als Rechnungsrevisor. 


IV) Finanzen 

Art. 13) Einkünfte 
Die Ausgaben der Vereinigung werden durch Spenden und Zuwendungen anderer Organisationen gedeckt sowie durch Mitgliederbeiträge, deren Höhe durch die Mitgliederversammlung alljährlich festgelegt wird 

Art. 14) Haftung 
Für Verbindlichkeiten der SVPA haftet allein das Vereinsvermögen. Eine Haftung der Mitglieder über den Mitgliederbeitrag hinaus ist ausgeschlossen. 


V) Weitere Bestimmungen 

Art. 15) Geschäftsjahr 
Das Geschäftsjahr ist identisch mit dem Kalenderjahr. Der jährliche Rechnungsabschluss erfolgt per 31. Dezember. 

Art. 16) Unterschrift 
Rechtsverbindliche Unterschrift für die SVPA führen Präsidentin bzw. Präsident oder 1 Vizepräsident bzw. Vizepräsidentin kollektiv mit einem weiteren Vorstandsmitglied. 

Art. 17) Statutenrevision 
Anträge auf Änderung dieser Statuten können vom Vorstand oder von einem Viertel der Mitglieder der SVPA gestellt werden. Für die Statutenänderung bedarf es der Zweidrittelsmehrheit der an einer Mitgliederversammlung gültig abgegebenen Stimmen. 

Art. 18) Auflösung und Liquidation 
Die Auflösung der Gesellschaft kann ausschliesslich durch die Mitgliederversammlung mit Dreiviertelsmehrheit der gültig abgegebenen Stimmen beschlossen werden. Die Liquidation wird vom Vorstand nach den gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt. 
Das sich nach der Liquidation ergebende Reinvermögen ist nach Beendigung der Liquidation bei der Geschäftsstelle der SGPP treuhänderisch zur Verwaltung zu übergeben. 
Falls nach Ablauf einer Frist von fünf Jahren keine zweckähnliche SVPA-Nachfolgevereinigung gegründet wird, fällt das Vermögen an die SGPP, welche es seiner Zweckbestimmung entsprechend zu verwenden hat. 

Art. 19) Schlussbestimmung 
Bei Differenzen zwischen der deutschen und der französischen Version dieser Statuten ist die deutsche Version massgeblich. 


Diese Statuten wurden anlässlich der Mitgliederversammlung vom 01. Oktober 2010 verabschiedet und ersetzen die Statuten der Gründungsversammlung vom 03.09.2009.

Bern, den 1.10.2010 

Für die SVPA-ASMAP, 

Dr Florian Riese        
Dr Eva Mokros         Dr Guillaume Favre 
Präsident                 Vizepräsidentin         Vizepräsident 



L'Assemblée Générale Fondatrice de la SVPA-ASMAP a eu lieu le 3 septembre 2009 dans le cadre du congrès 2009 de la SSPP.

I) Nom, siège, but 

Art. 1) Nom et siège 
L’"Association suisse des médecins assistantes et assistants en psychiatrie (ASMAP)" ou „Schweizerische Vereinigung psychiatrischer Assistenzärztinnen und Assistenzärzte (SVPA)“ est une association au sens des articles 60 et suivants du CC. 
Le siège de l’association se trouve au lieu de domicile de la présidente ou du président. 

Art. 2) But 
L’association : 
- favorise la promotion de la relève en psychiatrie 
- s’engage pour une amélioration des conditions de travail et de formation des médecins en formation postgraduée en vue de l’obtention du titre de spécialiste en psychiatrie et psychothérapie 
- encourage les échanges nationaux et internationaux entre médecins en formation postgraduée en vue de l’obtention du titre de spécialiste en psychiatrie et psychothérapie 
- favorise la recherche psychiatrique dans les domaines importants pour les médecins en formation postgraduée en vue de l’obtention du titre de spécialiste en psychiatrie et psychothérapie 
- se met en réseau avec d’autres groupes d’intérêt de la prise en charge psychiatrique 
- s’engage en faveur de meilleurs traitements des patientes et patients psychiatriques 

Elle joue un rôle prépondérant dans la formation d’opinion en ce qui concerne les questions d’amélioration des conditions de travail des médecins en formation postgraduée en vue de l’obtention du titre de spécialiste en psychiatrie et psychothérapie au sein de la Société suisse de psychiatrie et psychothérapie (SSPP) et face à d’autres institutions. 


II) Membres 

Art. 3) Membres 
Peuvent être admis comme membres les médecins en formation postgraduée en vue de l’obtention du titre de spécialiste (FMH) en psychiatrie, en psychiatrie et psychothérapie ainsi qu’en psychiatrie et psychothérapie de l’enfant et de l’adolescent. L’ASMAP recommande une affiliation simultanée à la SSPP. Néanmoins, celle-ci n’est pas une condition d’admission à l’ASMAP. 

Art. 4) Admission 
L’admission s’effectue sur demande du nouveau membre et doit être approuvée par le Comité. En soumettant sa candidature, le nouveau membre confirme répondre aux exigences décrites à l’article 3). Le nouveau membre est lui-même responsable de la pertinence de ses indications. Le Comité se réserve le droit de demander au nouveau membre une confirmation écrite du statut exigé à l’article 3). 

Art. 5) Démission 
Chaque membre peut résilier son affiliation par écrit avec effet immédiat. L’affiliation prend fin automatiquement à la fin de l’année lorsqu’un membre, malgré sommation, n’a pas payé sa cotisation. L’affiliation prend fin au plus tard deux ans après l’obtention du titre de spécialiste mentionné à l’article 3). 

Art. 6) Exclusion 
Le Comité a le droit d’exclure un membre de la société en indiquant les raisons de sa décision. Le membre concerné peut faire recours contre cette décision auprès de l’Assemblée des membres. Le recours doit être adressé au Comité au plus tard 6 semaines avant l’assemblée. L’Assemblée des membres décide lors d’un scrutin secret. L'exclusion ne devient définitive que si elle est confirmée à la majorité de deux tiers des membres présents. 


III) Organes 

Art. 7) Les organes de la société sont : 
l’Assemblée des membres 
le Comité 
les réviseurs des comptes 

Art. 8) Compétences de l’Assemblée des membres 
L’Assemblée des membres est l’organe suprême de l’association. Elle a notamment les compétences suivantes : 
a) adopter le procès-verbal de l’assemblée des membres précédente, le rapport annuel de la présidente ou du président, les comptes annuels et la décharge des organes responsables 
b) élire la présidente ou le président, 1 ou 2 vice-présidentes ou vice-présidents et les autres membres du Comité 
c) prendre note de la liste des nouveaux membres 
d) fixer les cotisations 
e) approuver le budget et décider des éventuelles dépenses extraordinaires 
f) décider d'une modification des statuts 
g) élire les réviseurs des comptes 
h) décider d’une éventuelle dissolution de l’association 
i) décider dans les cas de recours contre une exclusion 

Chaque membre a une voix. Les votations se font à main levée. La présidente ou le président peut ordonner un vote secret. Un quart des membres présents peuvent demander un vote secret. 

Art. 9) Convocation de l’Assemblée des membres 
Le Comité invite les membres une fois par année à l’Assemblée ordinaire des membres. 
Une Assemblée extraordinaire des membres est convoquée lorsque le Comité la considère comme nécessaire ou qu’un quart des membres la demandent. 
Le Comité communique par courrier électronique le lieu, la date et l’ordre du jour au moins un mois avant l’assemblée. 
Les objets de délibération qui ne figurent pas à l'ordre du jour ne peuvent pas être votés, à l’exception de la convocation d’une nouvelle assemblée des membres. 


Art. 10) Comité 
Le Comité se compose de la présidente ou du président, d’un ou de deux vice-présidentes ou vice-présidents et d’autres membres du Comité. Il y a lieu de veiller à ce que les diverses régions linguistiques soient représentées au Comité. 
L’Assemblée des membres élit les membres du Comité à la majorité absolue pour une période de deux ans. Les membres sont rééligibles, la présidente ou le président pour une autre période au maximum. 
Le Comité peut délibérer lorsque la présidente ou le président ou un des deux vice-présidentes ou vice-présidents ainsi qu’au moins cinq autres membres du Comité sont présents. Le Comité se réunit sur invitation de la présidente ou du président ou d’un des deux vice-présidentes ou vice-présidents aussi souvent que les affaires l'exigent. Chaque membre du Comité a le droit de demander la convocation d’une réunion du Comité. La convocation d’une réunion du Comité se fait sous forme écrite, par courrier électronique ou par téléphone, en règle générale au moins 10 jours à l’avance. 
Le Comité prend ses décisions à la majorité simple. En cas d’égalité des voix, le président dispose d’une seconde voix. En cas d’urgence, la présidente ou le président ou un des deux vice-présidentes ou vice-présidents peut obtenir une décision par voie de correspondance assortie d’un délai de réponse de 7 jours (décisions par voie de circulation, courriel) ou par conférence téléphonique. 

Art. 11) Compétences du Comité 
Le Comité s’occupe de toutes les affaires de l’association. Il a en particulier pour tâches : 
de représenter l’ASMAP auprès des autorités et des tiers, 
de veiller à l’exécution des décisions et à l’information des membres, 
de préparer les dossiers en vue de l'assemblée des membres, de convoquer l'assemblée des membres et de lui rendre compte de ses activités, 
d’entreprendre toutes démarches dans l’intérêt de la société, 
de créer au besoin des commissions spéciales, groupes de travail et groupes de projet ou de faire appel à des expertes ou experts, 
d’élire des délégués dans d’autres organisations. 

Art. 12) Réviseurs des comptes 
L’Assemblée des membres élit, pour une période de deux ans, soit deux membres de la société, soit une personne externe physique ou morale comme réviseurs des comptes. Ils sont rééligibles. Ils vérifient chaque année la tenue des comptes de la société et rendent compte par écrit à l’assemblée ordinaire des membres. Lorsque l’assemblée des membres n’élit pas de réviseurs des comptes, le Comité désigne une personne externe physique ou morale comme réviseur des comptes. 



IV) Finances 

Art. 13) Revenus 
Les dépenses de l’association sont couvertes par des dons et des subventions d’autres organisations ainsi que par les cotisations, dont le montant est fixé chaque année par l’Assemblée des membres. 

Art. 14) Responsabilité 
La fortune de l'association répond seule des engagements de l’ASMAP. Toute responsabilité des membres au-delà de la cotisation est exclue. 


V) Autres dispositions 

Art. 15) Exercice annuel 
L'exercice annuel correspond à l'année civile. Les comptes annuels sont arrêtés au 31 décembre. 

Art. 16) Signature 
La responsabilité est engagée par la signature collective de la présidente ou du président ou d’une vice-présidente ou vice-président et d'un autre membre du Comité. 

Art. 17) Révision des statuts 
Toute demande de modification des présents statuts peut être soumise par le Comité ou par un quart des membres de l’ASMAP. Une modification statutaire requiert une majorité de deux tiers des voix valablement exprimées lors d’une assemblée des membres. 

Art. 18) Dissolution et liquidation 
La dissolution de l'association ne peut être décidée que par l’Assemblée des membres à une majorité de deux tiers des voix valablement exprimées. La liquidation est effectuée par le Comité en conformité avec les dispositions légales. 
La fortune nette restant après liquidation sera confiée à titre fiduciaire au secrétariat de la SSPP pour gestion. 
Si, à l’expiration d’un délai de cinq ans, aucune nouvelle association au but similaire n’a été fondée, la fortune ira à la SSPP, qui devra l’utiliser conformément à sa destination. 


Art. 19) Dispositions finales 
En cas de différences entre la version allemande et la version française des présents statuts, le texte allemand fait foi. 


Les statuts ont été adoptés lors de l’assemblée constitutive du 3 septembre 2009 et modifiés en leur forme présente le 1er octobre 2010. 

Berne, le 1 octobre 2010 

Au nom de l’ASMAP, 

Dr Florian Riese        Dr Eva Mokros          Dr Guillaume Favre 
Président                  Vice-présidente         Vice-président 


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Guillaume Favre,
29 Aug 2009 02:10